Datum: 20.08.2025
Vom Maschinenbau bis ins Management – Alexanders Karriereweg zum Verwaltungsdirektor
„Erfolg ist kein Zufall, sondern die Summe zielgerichteter Entscheidungen.“
Dieses Motto beschreibt Alexanders Weg bei OptimaMed wohl am besten. Mit 30 Jahren leitet er als Verwaltungsdirektor das OptimaMed Rehabilitationszentrum Klagenfurt – und das, obwohl sein beruflicher Weg alles andere als klassisch verlief.
Vom Maschinenbau zur Managementrolle im Gesundheitswesen
Alexander startete ursprünglich als Maschinenbautechniker – doch schon früh wurde klar, dass sein Weg ihn in eine andere Richtung führen würde. Neben seiner technischen Lehre absolvierte er die Matura und widmete sich anschließend gleich mehreren Studiengängen: Sport- und Bewegungswissenschaften, Lehramt Sekundarstufe AB und derzeit einem Masterstudium in General Management. Seinen Ausgleich findet er privat beim Sport, einem guten Buch oder beim Kochen.
Der Einstieg in den Gesundheitsbereich kam dann eher zufällig: Eine Stellenanzeige als Sportwissenschaftler bei OptimaMed in Wildbad weckte sein Interesse. Nur wenig später begann er dort zu arbeiten – der Startschuss für eine beeindruckende Entwicklung.
Schritt für Schritt zur Führungsposition
Was mit einer Tätigkeit als Sportwissenschaftler zunächst 1,5 Jahre in einer anderen psychiatrischen Rehabilitationseinrichtung begann, entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer steilen Karriere bei OptimaMed:
8 Monate Sportwissenschaftler in Wildbad, ab August 2024 unterstützte Alexander dann das Team in Klagenfurt zwei Tage pro Woche als Verwaltungsmitarbeiter.
Im Oktober 2024 folgte die Beförderung zum stellvertretenden Verwaltungsdirektor.
Seit Januar 2025 ist er nun Verwaltungsdirektor.
Der rasante Aufstieg war kein Zufall: „Ich habe die Chance bekommen, mich einzubringen und wurde von Beginn an gefördert. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, war eine große Motivation.“
Warum OptimaMed?
„Die Entwicklungsmöglichkeiten und der wertschätzende Umgang machen OptimaMed zu einem Ort, an dem man wachsen kann – persönlich und beruflich.“
Alexander schätzt besonders das Miteinander im Team: Austausch auf Augenhöhe, gemeinsame Ziele und ein echtes Wir-Gefühl.
Seine Motivation für die Zukunft: Ideen einbringen, Prozesse mitgestalten und die Zukunft der Rehabilitation aktiv mitentwickeln.
Ein Weg ist das Ziel
Alexanders Geschichte zeigt: Man muss nicht immer geradlinig gehen, um anzukommen. Mit Neugier, Zielstrebigkeit und Offenheit für neue Chancen können auch ungewöhnliche Wege Erfolg versprechen.





