Datum: 29.10.2025
OptimaMed Wiener Neustadt unterstützt den Sozialmarkt
Im Rahmen eines Sozialprojekts haben die Mitarbeiter:innen des OptimaMed Ambulanten Rehabilitationszentrums Wiener Neustadt mit großem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung armutsgefährdeter Menschen geleistet. Zahlreiche Kolleg:innen brachten von zuhause verschiedene Produkte des täglichen Bedarfs mit – darunter Zahnbürsten, Toilettenpapier und weitere Hygieneartikel. Zusätzlich wurde im Team Geld gesammelt, mit dem weitere dringend benötigte Waren eingekauft wurden. So kam eine beachtliche Menge an nützlichen Spenden zusammen, die direkt der Grundversorgung von Menschen in finanziellen Notlagen zugutekommt.
Die offizielle Übergabe an den Sozialmarkt Wiener Neustadt erfolgte durch die interimistische kaufmännische Direktorin und Regionaldirektorin Judith Kurz sowie den stellvertretenden kaufmännischen Direktor Gerald Krenn.
Ein Sozialmarkt ist ein Lebensmittelgeschäft, das armutsgefährdeten Personen ermöglicht, zu sehr niedrigen Preisen Lebensmittel, Hygieneprodukte und kleine Alltagsgegenstände zu erwerben. Zum Einkauf berechtigt sind Personen, deren Familieneinkommen unter der aktuell gültigen Armutsgrenze liegt. Leider hat sich die Zahl der Kund:innen und Einkäufe in den letzten Jahren verdoppelt. Umso wichtiger sind Projekte wie dieses, die Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar machen. Wer den Sozialmarkt unterstützen möchte, kann dies auf vielfältige Weise tun: durch finanzielle Spenden für Lebensmittelzukäufe, Zeitspenden in Form ehrenamtlicher Mitarbeit oder durch Sachspenden wie haltbare Lebensmittel, Hygieneprodukte und gut erhaltene Alltagsgegenstände.
Mit dieser Aktion hat OptimaMed in Wiener Neustadt gezeigt, dass gelebte Nächstenliebe und Zusammenhalt mehr bewirken können, als viele denken – ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit und soziales Engagement.




