Datum: 25.11.2025
Geschichte: Optiwuff und die drei Mut-Abenteurer
Ein Patient des OptimaMed Rehabilitationszentrums Wiesing hat eine Geschichte über unser Maskottchen, den Optiwuff, verfasst – lesen Sie selbst:
Optiwuff und die drei Mut-Abenteurer
In Wiesing, mitten zwischen grünen Wiesen und hohen Bergen, steht das Rehazentrum OptimaMed. Viele Menschen kommen dorthin, um wieder stark, fröhlich und gesund zu werden. Doch was fast niemand weiß: Im Rehazentrum lebt ein ganz besonderer Bewohner. Er heißt Optiwuff.
Optiwuff ist ein Hund – aber keiner wie jeder andere. Sein Fell ist hellbraun und so flauschig, dass sich alle fragen, ob er vielleicht aus Wolken gemacht wurde. Er hat zwei schwarze Knopfaugen, leichte Schlappohren und einen kleinen wuscheligen Schwanz, der immer wackelt, wenn er sich freut.
Und das Beste: Optiwuff kann sprechen. Und wie! Seine Stimme klingt, als würde man in eine warme Decke eingewickelt und gleichzeitig gekitzelt werden.
Eines Morgens wurden in OptimaMed drei neue Kinder erwartet.
Drei Kinder, drei Sorgen
Tanja ist 9 Jahre alt, zierlich und sehr still. Sie isst nur wenig, oft fast gar nichts, und in der Schule fühlt sie sich einsam.
lsabella ist 14 Jahre alt. In der Nacht ist sie hellwach, schaut stundenlang aufs Handy und findet erst gegen Morgen Schlaf. Untertags ist sie müde und hat wenig Energie.
Lars ist 11 Jahre alt und hat große Angst vor der Schule. Sein Bauch tut weh, wenn er nur daran denkt.
Als die drei Kinder ankommen, trägt Optiwuff gerade eine Kochmütze und einige Karotten im Maul.
„Willkommen im Opti-Abenteuerland!“ ruft er. „Ich bin Optiwuff, Meister der guten Laune, Professor der Mutmagie und Spezialist für Superfluff-Therapie!“
Die erste Aufgabe: Das Mut-Frühstück
Am nächsten Morgen lädt Optiwuff die drei zu seinem Spezialfrühstück ein: Optiwuffs Fluff-Pfannkuchen mit Bananenlächeln und Beerenaugen. Tanja sitzt zögerlich da. „Nur ein kleines Bisschen“, sagt Optiwuff. Sie probiert – und es schmeckt ihr wirklich.
lsabella ist noch müde. „Heute Abend machen wir die Handy-Schlaf-Zauberroutine“, sagt Optiwuff. Sie muss lachen.
Lars macht sich Sorgen wegen der Schule. Optiwuff sagt: „Du musst nur einen Schritt nach dem anderen gehen.“
Optiwuffs Superfluff-Gruppe
Jeden Tag treffen sie sich in einem Raum voller Kissen, Farben und einem großen Sonnenteppich. Dort üben sie ihre neuen Routinen.
1. Tanjas Essens-Mut-Spiele
Optiwuff macht ein Spiel daraus – ,,Geschmacksdetektive“. Tanja probiert neugierig neue Dinge und isst langsam mehr.
2. lsabellas Schlaf-Abenteuer
Die beiden machen ein Abendritual: Handy verabschieden, strecken, ein Zauberspruch. Ihr Schlaf wird langsam besser, und sie hat tagsüber Energie.
3. Lars‘ Mut-Expeditionen
Schritt für Schritt nimmt Lars die Schule in Angriff: erst hineinschauen, dann kurz bleiben, dann Aufgaben machen. Er wird immer mutiger.
Das große Opti-Abschlussfest
Nach einigen Wochen feiern sie ein Fest. Optiwuff kocht Pfannkuchen, Nudelnuggets und Obstmonster.
Tanja isst am Tisch mit den anderen. lsabella tanzt. Lars hält eine kleine Rede.
Optiwuff trägt eine Krone aus Salatblättern und wedelt zufrieden.
Abschied mit Opti-Zauber
Am letzten Abend sitzen sie draußen auf der Wiese.
Optiwuff sagt: „Ihr habt euch selbst geholfen. Ich habe nur etwas Fluff dazugegeben.“ Er spricht seinen Zauberspruch: ,“Opti-Fluff und Mut im Bauch – ihr seid stark und bleibt es auch!“
Ein warmer Wind weht – und die Kinder wissen, dass sie viel geschafft haben.
Ein neuer Anfang
Am nächsten Morgen gehen sie gestärkt nach Hause. Tanja kann essen und fühlt sich nicht mehr so allein. lsabella hat einen natürlichen Schlafrhythmus.
Lars besucht ohne große Angst die Schule. Optiwuff ruft ihnen nach: „Wenn ihr Mut braucht – denkt an mich. In euren Herzen bin ich immer da!“




